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The walking dead staffel 8 kritik

The Walking Dead Staffel 8 Kritik Mehr zum Thema

The Walking Dead - Staffel 8 Kritik: 35 Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu The Walking Dead - Staffel 8. In 'The Walking Dead – Staffel 8' wird aus dem Konflikt zwischen Rick und Negan ein Krieg. Reicht das, um die Zombie-Serie vor dem. Nicht nur viele Fans auch "Negan"-Darsteller Jeffrey Dean Morgan lässt kein gutes Haar an "The Walking Dead"-Staffel 8: Das kritisiert. sakerseniorwebbutik.se: Mit der Folge „Wrath“ („Zorn“) geht die 8. Staffel von AMCs Zombie-Serie „The Walking Dead“ zu Ende. Ob der Schlusspunkt. Von Britta Buntemeyer - Es ist geschafft: So mancher Langzeit-Fan von „The Walking Dead“ dürfte nach dem Staffelfinale drei Kreuze gemacht.

the walking dead staffel 8 kritik

In 'The Walking Dead – Staffel 8' wird aus dem Konflikt zwischen Rick und Negan ein Krieg. Reicht das, um die Zombie-Serie vor dem. Rezension der Serie: The Walking Dead Staffel 8. Werden Rick und sein Gefolge endlich gegen Negan siegen? Der Plan, gemeinsam mit den Frauen von (). Im Vorfeld versprachen die Serienmacher, dass das Finale der 8. Staffel die gesamte bisherige Handlung der Serie abschließen wird. the walking dead staffel 8 kritik So sieht doch keine gute Unterhaltung aus. Vorallem frage ich mich spätestens seit dieser Staffel, wo zur Hölle all die Muntion und all die Waffen herkommen…. Weil Negan ja are fernseher otto not einzige Gestörte ist und alle gezwungen waren, lauter Grausamkeiten mitzumachen. Sie sind hier: kreiszeitung. Denn wo viel geballert wird, tv appel halt kuken viel unter. Im Gegensatz zu seinem Vater scheint Carl das verstanden zu haben. Zusammenfassung: The Crown — This web page Vermutlich handelt es sich dabei um denselben Helikopter, den Rick bereits früher in dieser Staffel gesehen hat. Die Serie ist leider nur noch langweiliger,lieblos runtergekurbelter Schrott. Neben dem nimmt Carl eine weitere wichtige Funktion ein: Rick kämpft für rtl live sehen Sicherheit und Zukunft seiner Familie — allen voran für Carl. E erlangen kann die Folge mit Maggie Lauren Cohen überzeugen. Wieso habe ich mir acht zermürbende Folgen angesehen, wenn sich die Handlung rückwärts entwickelt? 2 streamcloud sicario wird dieser Wunsch vom zweiten Handlungsstrang der Folge, in dem Morgan und Carol in einer selbstmörderischen Rettungsaktion Ezekiel aus den Händen der Saviors befreien. Aber der Fall, den Sie verhandeln, könnte nicht peinlicher sein.

The Walking Dead Staffel 8 Kritik Video

THE WALKING DEAD: STAFFEL 8 - Traileranalyse & Preview

S8, Ep7. Negan has to enlist the help of his lieutenants in solving a huge issue facing The Sanctuary; Rick and the group continue to enact the plan.

S8, Ep8. Every story and battle comes crashing together as everything Rick and his group have done will be put to the test.

S8, Ep9. Rick faces new difficulties after a battle. Meanwhile, the fight continues in other communities as core members face hard decisions.

S8, Ep Groups unite their forces and converge on the Hilltop; Aaron and Enid search for allies; Simon takes matters into his own hands.

Daryl finds himself in bad company as his group heads to the Hilltop; Gabriel's faith gets tested. Hilltop's leadership faces a difficult dilemma after the arrival of unexpected visitors; Rick comes face to face with an adversary.

Trouble arises when unexpected visitors arrive at the Hilltop and the community is thrust into action; heartbreaking discoveries are made.

A Heaps prisoner makes a discovery; Carol searches for someone in the nearby forest; Rick and Morgan find themselves in the company of strangers.

With the threat of the Saviors still looming, Aaron continues searching for allies; Daryl and Rosita take action and confront an old friend.

The communities join forces in the last stand against the Saviors as all-out war unfolds. See also TV Schedule.

Add episode. Top 10 TV Shows of Als Rick und Co. Sein Fehler also? Was kann denn jetzt Rick bitte dafür? Wer sich schämen sollte, sind die Macher von TWD.

Nicht nur, dass sich kein Mensch an einen Nebencharakter erinnern kann, der vor 7 Jahren!!! Denn etwas wirklich Sinnvolles fällt der Serie mit Morales nicht ein — er wird einfach kurzerhand von Daryl erschossen.

Abzusehen war das ja sowieso. Einfach überflüssig. Ähnlich gestelzt wirkt der Konflikt zwischen Jesus und Morgan der in Monsters eskaliert.

Jesus will die gefangenen Saviors leben lassen, Morgan bevorzugt eine Exekution. Wie wir letzte Woche schrieben, ist die Frage, was mit Gefangenen geschehen soll, im Grunde eine spannende.

Dennoch wirkt der Zweikampf, der zwischen Jesus und Morgan entflammt wie ein notgedrungener Lückenfüller um mehr Dramatik zu erzeugen.

Wie zwei beleidigte Schuljungen prügeln die Beiden aufeinander ein. Was ist aus dem friedliebenden Morgan geworden? Erst wird er zum eiskalten Hitman Folge 2 und jetzt zum Raufbold?

Ist ja schön und gut, dass ihr seinen Charakter komplexer anlegen wollt, aber macht das doch bitte verständlich. Wir kommen zumindest nicht mehr mit.

Dennoch hat die Folge Wir oder Die etwas Interessantes. Die Frage, die über dieser Episode, wenn nicht sogar schon der ganzen Staffel schwebt, ist eindeutig: Sind Rick und Co.

So einfach die Frage, so kompliziert ist auch die Antwort. Auch wenn der Cliffhanger mit Morales nicht geklappt hat, so wird dennoch klar, dass zumindest Daryl nicht mehr zimperlich drauf ist.

Noch deutlicher wird es, als Daryl wenig später einen Savior exekutiert, und das obwohl Rick ihm sein Wort gab. Aus Ricks Blick wird klar, dass er schockiert ist.

Dennoch rügt er Daryl nicht. Wie wird sich Rick entscheiden? Sieht er die Exekution von sich ergebenden Feinden als notwendiges Übel an, oder als Frevel?

Sollte die Staffel die Frage klug weiterverfolgen, besteht noch ein bisschen Hoffnung für das Zombie- Franchise. Ansonsten, wird es eng.

Der Cliffhanger der letzten Folge wird inkonsequent weitergeführt und taugt nicht als Plot Twist. Währenddessen geht das ermüdend langweilige Geballer der letzten Folge weiter.

Hoffnung gibt die Frage, wieviel Rechtschaffenheit noch in Rick und Co. Wie erwartet, verfällt die Serie dabei in alte Muster und wird wieder langatmiger.

Diese Verzögerungstaktik ist ein alter lästiger Bekannter der ganzen Serie — geht in Some Guy jedoch auf. Am Anführer des sogenannten Königreichs scheiden sich seit je her die Geister.

Manche kritisieren, dass der geschwollen daherredende Kauz nicht ins apokalyptische Setting passe, andere meinen, dass er gerade deswegen die Serie vor der Monotonie rette.

Auf welcher Seite man auch steht, Staffel 8 schafft es, aus dem Plattitüden-Potentaten einen interessanten Charakter zu formen. Wir wussten natürlich bereits, das Ezekiel Khary Payton keinesfalls selbst an die Show glaubt, die er seinem Gefolge vorspielte — jetzt ist es aber endgültig vorbei.

So albern und kitschig sein Königstheater auch sein mochte, es verbreitete Hoffnung und war damit eine ungemein wertvolle Ressource im Kampf gegen die Saviours.

In Folge 4 scheint es mit dieser Hoffnung vorbei zu sein. Der Zauber seines Charismas verpufft endgültig, als der im Kampf geschlagene Ezekiel — unfähig eines Trostwortes — am Ende der Episode an seinem Gefolge vorbeihumpelt.

Rick braucht diese Siegesgewissheit jedoch fast mehr, als die Kampftruppe des Kingdoms, die es nach dem verheerenden Maschinengewehr-Massaker ja ebenfalls nicht mehr gibt.

Denn der Angst, die Negan und seine Schlächter verbreiten, kann nur mit einer ordentlichen Portion Hoffnung begegnet werden.

Das Momentum, das seit der Aufputschrede zu Beginn von Folge 1 herrschte, ist vorbei. Die Staffel steht vor einem Wendepunkt.

Denkbar wäre einerseits, dass sich das Königreich, das scheinbar nur noch aus Alten und Kindern besteht, neutral erklärt.

Negans Vergeltungssituation in einem solchen Fall, will ich mir lieber nicht ausmalen. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Carol die Führung des Kingdoms übernimmt.

Die dritte und wahrscheinlich ungefährlichste Möglichkeit wäre, dass sich die Überlebenden des Königreichs nach Alexandria oder Hilltop retten.

Der Nachteil: Negan, dessen Sanctuary derzeit kaum bewohnbar ist, könnte mit seinem Tross ins verlassene Kingdom übersiedeln. Mit einem Wendepunkt für Ezekiel werden jedoch neue spannende Fragen aufgeworfen, die der Serie gut tun dürften.

Negan Jeffrey Dean Morgan bekommt die schlechtesten Dialogszenen an die Hand, die man sich denken kann.

Das war ja zu erwarten. Am wenigsten zu erzählen hat die Folge mit Rick und Daryl. Eigentlich sind die beiden ja Hauptfiguren.

Aber in dieser Folge wirken Rick und Daryl einfach nur wie unnötiges Beiwerk. Wie schon letzte Woche versuchen die Beiden ein paar Waffen aus einem Autowrack zu bergen.

Das ist nicht nur öde, sondern trägt auch nicht zur Haupthandlung der Staffel bei. Ein wenig fühlt es sich an, als ob nur aus einem Grund zu Rick und Daryl geschnitten wird: weil — naja, weil man eben nicht vergessen soll, wer eigentlich im Zentrum der Serie steht.

Was alles noch schlimmer macht ist die unnötige Prügelei, die zwischen den Beiden entbrennt. Einfach peinlich.

In der Sanctuary kochen die Gefühle ebenfalls hoch. Zugegeben: Es ist interessant einmal hinter die Fassade von Negans Reich zu schauen und mitzubekommen, wie die Saviors Rat halten.

Aber der Fall, den Sie verhandeln, könnte nicht peinlicher sein. Die Blamage dieses steif geschriebenen Strangs beginnt schon mit der ersten Szene : In einem überflüssigen Dialog erinnert Simon Gregory daran, dass er nicht wieder und wieder das Gleiche erzählen solle.

Bei der Szene musste ich verbittert lachen, denn genau das lässt sich auch den Autoren der Serie vorwerfen, die gerade mit diesem Flashback unter Beweis stellen, dass sie doch selbst genau das machen: sich wiederholen.

Nicht nur, dass uns die Szene wenig weiterbringt. Noch dazu ist der ganze Handlungsstrang grandios schlecht geschrieben.

Auf eine traurig-komische Weise erinnern die gestelzten Dialogzeilen von Simon und Gregory an ein albernes Schultheaterstück.

Denn mit echten Dialogen, wie sie normale Menschen führen, hat das nur noch wenig zu tun, wenn Simon Gregory seine Liebe beteuert indem er auf ein Frühstückstablett verweist, dass er mit "ganz viel Liebe" zubereitet hat.

Die Beiden sitzen in einem Wohnwagen fest, der hoffnungslos von Zombies umringt ist. Zeit Negan die Beichte abzunehmen, meint zumindest Gabriel.

Vielleicht sollte der Priester lieber den Autoren der Serie die Beichte abnehmen , denn so interessant diese Kammerspiel-Konstellation auch ist, viel macht die Serie daraus nicht.

Das klappt natürlich nicht, weshalb Gabriel Negan kurz darauf zahm die Waffe zurückgibt, so als hätte er das Ding nur mal ausprobieren wollen.

Welches Spiel spielt Gabriel denn jetzt nun? Mir wird es nicht klar. Will er treu seiner christlichen Überzeugung Negans Seele Absolution erteilen oder will er ihn lieber gleich selbst hin- richten.

Warum sollte Gabriel das tun? Eine gute Sache hat dieser Handlungsstrang aber dennoch: Wir erfahren mehr über Negans Schwächen und seine Vergangenheit.

Etwas, dass der Serie guttut. Denn bisher war der Antagonist so grundböse, dass es mitunter schon absurd wurde. Mehr Einblicke in diesen bisher eindimensional präsentierten Charakter sind der richtige Weg.

Aber als Fluchtweg wird das nicht reichen. Am schlimmsten sind jedoch die Dialoge, die einfach nur noch peinlich sind. Maggie Laura Cohen muss in Folge 6 eine schwere Entscheidung treffen.

Noch sind die Wunden, die Folge 5 der Staffel geschlagen hat, noch nicht verheilt. Mit Episode 6 beginnt dennoch so etwas wie ein Heilungsprozess.

Zumindest ist diese Folge etwas ausgeglichener. Nach der vernichtenden Niederlage gegen die Saviors haben sich Ezekiel und Carol ins Kingdom zurückgezogen.

Desillusioniert und vollkommen niedergeschlagen kauert Ezekiel neben seinem Thron und hadert mit seinem Schicksal.

So pathetisch und albern Ezekiel auch sein kann, in diesem Moment ist er tatsächlich bemitleidenswert.

Spätestens nach den fatalen Dialog-Pannen der letzten Folge war damit ja kaum noch zu rechnen. Carols Aufmunterungsrede ist deshalb so gut, weil sie einen Blick hinter ihre antrainierte harte Fassade aber auch hinter die Theatermaske von Ezekiel erhaschen lässt.

Endlich, endlich, endlich gelingt es einmal wirklich in die Herzen der Protagonisten zu schauen.

In der Hilltop-Kolonie versuchen Maggie, Jesus und Gregory nach wie vor eine langfristige oder endgültige Lösung für die gefangenen Saviors zu finden.

Leider schafft es auch diese Folge nicht, klar zu stellen, warum Jesus sich so vehement für die Gefangenen einsetzt. Reine Menschlichkeit ist zu einfach, da muss doch noch ein persönlicher Grund sein, oder?

Stattdessen kann die Folge mit Maggie Lauren Cohen überzeugen. Ihre Entscheidung die Gefangenen nicht zu töten, und stattdessen als Druckmittel für eventuelle Verhandlungen zu behalten, ist nachsichtig und unerbittlich zu gleich.

Würde ich einen Anführer wählen müssen, meine Wahl fiele auf Maggie. Aber vielleicht sollte ich erstmal abwarten. Und jetzt zu dir: Rick.

Man, man, man, was ist denn nur los? Und wie erwartet, erreicht er nicht mehr, als in einem Frachtcontainer festgesetzt zu werden.

Toll gemacht! Aber gut, warten wir ab, vielleicht verbirgt sich hinter Ricks Himmelfahrtskommando ja doch ein ausgetüftelter Plan.

Hoffen wir mal. Beide sind noch verletzt vom Endkampf der letzten Staffel. Offensichtlich auch am Kopf, denn ohne Notwendigkeit geben sich die Beiden in Lebensgefahr.

Wenn etwas besonders schrecklich an The Walking Dead ist, dann das: In einer Welt, in der der Tod hinter jeder Ecke lauern kann und in der, wie Negan trefflich feststellt, Menschen Ressourcen sind, die eine Kolonie am Leben erhalten, begibt man sich nicht ohne guten Grund in Lebensgefahr.

In Gefahr begibt sich auch Carl, als er im Wald einen halb verhungerten Fremden mit Lebensmitteln ausstattet.

Die Szene, in der Carl Siddiq ausfragt, ist die zweitbeste der Folge. Auch wenn von Siddiq noch nicht viel zu sehen ist, ist der einsame Wanderer sofort sympathisch und dürfte eine interessante Ergänzung zum ansonsten so durch und durch christlich-amerikanischen Rest- Cast sein.

Ricks Handlungsstrang ist dennoch platt und wenig nachvollziehbar geschrieben. Dezember DE. Das Ergebnis ist eine weitere Enttäuschung in einer erschreckend schlechten Staffel, die nichts mehr mit dem Ursprung der Serie gemein hat.

In den letzten Staffeln hat sich der Hauptcast der Zombieserie merklich gelichtet z. Jetzt treten Figuren ins Licht, die dort nichts verloren haben.

Zugegeben: Es gab Zeiten, da war das sonderbare Riesenbaby ja noch ganz amüsant. Aber das war damals, als Eugene noch in der zweiten Reihe stand — als Comic-Relief sozusagen.

Die Grundidee, Eugene einer Charakterentwicklung zu unterziehen, mag richtig sein, denn wenn es dieser Staffel an etwas fehlt, dann an Nuancen.

Dass gerade diesem Charakter jetzt fast eine ganze Folge gewidmet wird, ist ein Fehler. Das liegt in erster Linie daran, dass Eugenes genuscheltes Fachwort-Kauderwelsch genau das Gegenteil von dem erreicht, wofür ein Dialog gedacht ist.

Sprache ist ein Mittel um Gefühle und Gedanken auszudrücken. Seine Worthülsen disqualifiziert ihn als Hauptfigur, denn dadurch fällt es schwer sich mich mit Eugene zu identifizieren, also mitzufiebern.

Hinzukommt, dass wir über Eugene und seine Beweggründe wenig wissen, was es umso schwieriger macht, sein Engagement für Negan nachzuvollziehen.

Versuchen wir es trotzdem: Wir wissen, dass sich Eugene stets einen starken Beschützer sucht, denn er ist schwach — oder denkt das zumindest von sich.

Den Tod des Rotschopfs Abraham muss Eugene ganz besonders geschockt haben. Wie es scheint, sieht er in Negan einen neuen Schutzherrn.

Das Problem dabei ist, dass die Serie genau das nie richtig klargemacht hat, sodass die Charakterentwicklung in dieser Folge überraschend und plump daherkommt.

Viel spannender wäre es zum Beispiel gewesen, wenn sich Fan-Liebling Daryl Negan angeschlossen hätte. Das wäre ein Schocker und würde die Serie auf ein neues oder altes Level heben.

Hier ist Name Programm. Der ganze Handlungsstrang ist Trash , also Müll. Zum einen ist das bedeutungsschwangere Schweigen der Müllhalden-Chefin unerträglich öde, zum anderen ist es ähnlich gekünstelt wie das Gebrabbel von Eugene.

Am Schlimmsten ist jedoch Ricks Handeln, das sich normalem Menschenverstand entzieht. Letzte Woche wollte ich die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich hinter Ricks Himmelfahrtkommando eine kluge Strategie verbirgt.

Diese Woche zeigt jedoch, dass es tatsächlich keine gibt. Und dann — tadaaaa — ist Jadis plötzlich doch auf Ricks Seite. Und warum?

War es etwa Ricks Adoniskörper, der Jardis umstimmte? Es scheint so, als ob uns die Serie genau das glauben machen will. Meine Güte, wie tief kann man sinken?

Bei diesem präpotenten Niveau scheint es so. Mit Eugene und Jardis gibt es in dieser Folge gleich zwei Figuren zu sehen, die sich mit Pannen nur so übertrumpfen.

Dezember Von zwei fatalen taktischen Fehler des Midseason-Finales wird sich die zweite Staffelhälfte jedoch kaum erholen können.

Wenn du ein eifriger Leser dieser Episodenkritik bist, ist dir sicher nicht entgangen, dass mir diese Staffel alles andere als Freude bereitet hat.

Getoppt wird das ganz von einem Midseason-Finale, das den Zeiger wieder auf Anfang dreht. Denn mit Folge 8 ist alles wieder beim Alten.

Alexandria, Hilltop und Kingdom sind wieder unter Negans Fuchtel — oder gar vollends zerstört. Der dramaturgische Fortschritt, den Staffel 8 bisher gemacht hat, ist — futsch.

Ehrlich gesagt fühle ich mich wie — pardon — verarscht. Wieso habe ich mir acht zermürbende Folgen angesehen, wenn sich die Handlung rückwärts entwickelt?

Und mal ehrlich: Wie soll denn die zweite Hälfte von Season 8 aussehen? Wenn den Serienmachern nicht etwas Geniales einfällt woran ich absolut zweifle , dann wird die zweite Hälfte der Staffel eine Wiederholung der ersten : Rick greift mit neuen Verbündeten Oceanside und Scavengers?

Das mag in einem Film unterhaltend sein — nicht aber in einer Serie. TWD schmeckt wie gestreckte Suppe: einfach fad.

Ricks Sohn wurde von einem Zombie in den Bauch gebissen. Sein Tod ist also sicher. Enttäuschend ist, dass sich die Serie nicht einmal die Mühe macht zu zeigen, wie es zu diesem Biss kommt.

Noch viel fataler sind jedoch die Auswirkungen, die Carls Todesurteil für die ganze Serie hat. Denn Carl, der sich in kürzester Zeit zum verantwortungsvollen Mann entwickelt hat, ist nicht nur einer der sympathischsten Charaktere, nein, er ist auch einer der interessantesten.

Kampf um die Zukunft beginnt mit einem interessanten Flashback in dem Rick von seinem Sohn daran erinnert wird, dass der Angriff auf die Saviors kein blinder Vergeltungsschlag sein dürfe — Töten aus Rache sei kein Weg.

Damit zeigt Carl, dass er Ricks einstige? Grundüberzeugung besser verstanden hat, als dieser selbst. Carl ist zu Ricks Gewissen geworden.

Die klassische Vater-Sohn-Beziehung hat sich umgekehrt. Neben dem nimmt Carl eine weitere wichtige Funktion ein: Rick kämpft für die Sicherheit und Zukunft seiner Familie — allen voran für Carl.

Jetzt, wo der Tod seines Sohnes besiedelt ist, ist zu erwarten, dass Rick in erneute Lethargie verfällt — wie schon nach dem Tod seiner Frau.

Für die zweite Hälfte der achten Staffel ist das der Februar US. Original-Titel: Honour Erscheinungsdatum: Februar DE.

Die erste Hälfte der achten Staffel fühlte sich an wie die letzten schwachen Atemzüge eines Sterbenden. Mit Folge 9 gelingt jedoch ein kleines Wunder: es bewegt sich wieder etwas.

Ob es sich dabei nur um ein letztes Zucken handelt und die Zombie-Serie dennoch dem Tode geweiht ist, wird sich zeigen, aber für den Zeitpunkt regt sich in mir so etwas wie Hoffnung.

Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens ist die Folge emotional und zweitens macht sie Sinn. Auch wenn wir fast drei Monate lang Zeit hatten uns darauf vorzubereiten, tut es schrecklich weh den sympathischen Carl nun doch zu verlieren.

Während Rick und Daryls Verhalten in den letzten Folgen kaum noch nachzuvollziehen war, kittet Folge 9 genau diesen Riss mit einem zutiefst menschlichen Fokus.

Das gelingt auch durch eine filmische Umsetzung, die dabei kaum zu wünschen übriglässt, denn sowohl Tonalität, Tempo und Dialoge werden mit einem TWD-untypischen Fingerspitzengefühl eingesetzt.

Besonders beklemmend ist dabei für mich die Sprachlosigkeit, die Rick ergreift, als er erkennt, dass er seinen Sohn nicht retten kann.

Aber, so hart es auch klingt: Carls Tod ist es wert , was mich zu meinem zweiten Punkt bringt: Folge 9 macht Sinn.

Kaum noch zugänglich für rationale Elemente stürzte sich der Ex-Polizist in den Krieg gegen die Saviors.

Für uns als Zuschauer, ist dabei nicht viel mehr als sinnloses und langweiliges Maschinengewehrgeratter herausgekommen.

Denn der Konflikt zwischen Rick und Negan bringt die Serie nicht weiter. Die Gewaltspirale ist eine Zeitschleife geworden.

Will die Serie überleben, muss sie aus dieser ausbrechen. Im Gegensatz zu seinem Vater scheint Carl das verstanden zu haben.

In den letzten bewegenden Momenten seines jungen Lebens träumt er von einem friedlichen Zusammenleben aller Überlebenden — sogar mit Negan.

Unterstrichen wird dieser Wunsch vom zweiten Handlungsstrang der Folge, in dem Morgan und Carol in einer selbstmörderischen Rettungsaktion Ezekiel aus den Händen der Saviors befreien.

Auch wenn dieser Strang altbekannte Mängel wie Logikfehler und Plattitüden enthält, ist die Kernbotschaft die richtige: Morgan, der sich in den ersten 8 Folgen der Staffel zunehmend radikalisierte, muss einsehen, dass seine Gewalt zu nichts anderem führt, als weiterer Gewalt.

Beiden muss nun einleuchten, dass die Gefahr besteht, dass im Kielwasser der Gewalt eine Generation heranwächst, die nichts anderes kennt als Krieg und Tod.

Darüber hinaus wird eine Lösung angeboten, die die Serie doch noch zu einem würdigen Ende führen könnte. März DE.

Nach einem überraschend soliden Start der zweiten Hälfte versucht sich The Walking Dead — Staffel 8 mit der zehnten Folge Botschaften neu zu orientieren.

Die insgesamt sechs! Dennoch kann Botschaften mit mindestens zwei interessanten Entscheidungen aufwarten, die für den Fortgang der Staffel von Wichtigkeit sein dürften.

Der erste Punkt ist für mich, dass Rick Grimes den Tod seines Sohnes Carl mit einer nahezu stoischen Routine zur Kenntnis nimmt — der zu erwartende Nervenzusammenbruch Ricks bleibt aus.

Das mag auf den ersten Blick vielleicht verwundern, ein Urteil möchte ich mir darüber jedoch nicht erlauben.

Wer, der nicht selbst diese schreckliche Bürde selbst erleben musste, kann sagen, was Rick fühlt?

Das Entscheidende ist jedoch, dass dieser nach hinten verschobene Nervenzusammenbruch eine Chance für die Spannung der Staffel bedeuten kann.

Die Frage ist, wann wird sich Rick dem Schmerz stellen. Und was macht er dann? Läuft Rick Amok oder zeigt er Einsicht?

Beides ist möglich. Letztes ist spannender. Wer von den Beiden der Bösewicht ist, war bisher glasklar: Negan. Aufbauend auf den Wohnwagenszenen zwischen Negan und Gabriel in Folge 5, verwischt diese Folge jedoch die bisher so eindeutig gezeichneten Grenzen.

Dieser wiederum nimmt sich — anders als Negan — die mahnenden, letzten Worte seines Sohnes nicht zu Herzen: In seiner alten Raserei verhaftet, droht er seinem Widersacher mit dem Tod.

Denn Negan erscheint plötzlich menschlich, nahezu sympathisch. Der Zweifel ist gesät. Vielleicht ist Negan gar kein so böser Kerl, wie wir bisher glaubten.

Rick wiederum wirkt stur und wenig einsichtig. Es wird spannend zu sehen sein, was die Staffel mit diesen Charakterentwicklungen vorhat.

Ebenfalls bemerkenswert ist das Schicksal, das die Scavengers ereilt , die wortwörtlich auf die Müllhalde der Serie Sorry, für den schlechten Wortwitz aber ich konnte nicht widerstehen befördert werden.

Auch wenn von dieser Peinlichkeit noch einiges in der Folge zu sehen ist, Jadis Storyline nimmt eine längst überfällige Entwicklung : Die Massenhinrichtung ihres Gefolges, lockert ihr steifes Korsett und ermöglicht endlich einen Blick hinter die Fassade zu werfen.

Wow, das ist mal eine unerwartete Entwicklung auch wenn die Szene eine gewisse trashige Absurdität mit sich bringt.

Viel wichtiger ist jedoch der wachsende Konflikt zwischen Negan und seiner rechten Hand Simon. Statt wie aufgetragen nur einen Scavenger zu töten, verwandelt Simon seinen Besuch bei Jadis in ein gnadenloses Blutbad.

Damit missachtet er einen direkten Befehl und hintergeht Negan, was sich dieser im Grunde nicht bieten lassen kann.

Da Simon jedoch über eigene Kämpfer befiehlt und auch sonst für Negan eigentlich unabkömmlich ist, legt die Staffel hier den Grundstein für einen vielversprechenden internen Machtkampf unter den Saviors, der Negan und uns noch einiges an Kopfzerbrechen bereiten wird.

Hoffentlich ist das ein gutes Zeichen. Folge 10 greift die neue Doktrin der neunten Folge nur behutsam auf, deutet aber in die richtige Richtung.

Besonders bei der Konstellation Negan-Rick zeichnet sich ein neuer Weg ab, der Staffel 8 vielleicht doch noch aus der Misere der ersten Staffelhälfte führen kann.

Carson, Tara und Dwight sowie Maggie und Eugene. Gabriel Seth Gilliam und Dr. Carson R. Blöd nur, dass sich die beiden verirrt haben.

Noch blöder: Der erkrankte Gabriel scheint zu erblinden. Am blödesten ist jedoch, dass uns die Episode noch immer nicht verrät, was mit Gabriel los ist.

Was mich dabei ärgert ist, dass uns die Serie nicht zeigt, wie Dr. Carson Gabriels Krankheitsbild diagnostiziert. Zwar untersucht er dessen Erblindung — eine Diagnose stellt er dennoch nicht.

Wäre es nicht das Natürlichste, wenn Gabriel Carson fragen würde, was los ist? Sicher ist, dass Gabriel nicht gebissen wurde.

Dass sich Gabriel infizierte, als er sich mit Zombiegedärmen einschmierte, macht jedoch ebenfalls keinen Sinn.

Für mich fühlt es sich so an, als ob uns die Serienmacher ganz bewusst die Diagnose vorenthalten. Statt Spannung aufzubauen, führt das letztendlich dazu, dass sich der ganze Handlungsstrang künstlich anfühlt.

Schade eigentlich, denn ansonsten ist diese kleine abgeschlossene Geschichte nicht schlecht. Interessant ist vor allem Gabriels Dilemma.

Im Angesicht des Todes wächst sein Vertrauen in Gott — nur um wenig später zutiefst erschüttert zu werden.

Das wirkt zwar wie plumpes Product Placement von Bibelfanatikern, tatsächlich macht die Folge daraus jedoch etwas weitaus tiefsinnigeres:.

Von diesen Worten ermutigt greift Carson seinen Bewacher an und wird — erschossen. Dass es Zweifel an Dwights Loyalität gibt, ist verständlich.

Die Inszenierung von Taras Vendetta ist jedoch so plump, wie sie nur sein könnte. Zudem teasert ihr Verhalten so eindeutig an was als Nächstes kommt, dass wenn sie Dwight in den Wald führt jedem klar sein dürfte, dass sie versuchen wird ihn hinzurichten.

Als es so weit ist, ist das weder überraschend noch spannend. Als ehemalige Kämpferin des Governors von Woodbury, sollte sie doch am besten wissen, dass jeder tut, was er tun muss um zu überleben.

Zwar ist dieser Sinneswandel wünschenswert und überfällig, kommt aber so schnell, dass es sich schlichtweg albern anfühlt, als sie plötzlich Dwight vor Daryl verteidigt.

Wie auch immer, hoffentlich hat sich die Sache damit erledigt, denn Taras Rachegelüste taugen nicht für eine spannende Storyline.

Warum dann nicht gleich eine Mittelalter-Zombie-Serie machen? Die Katapulte passen da ja schon fast wieder rein.

Folge 11 fällt nicht auf das unterirdische Niveau der ersten Staffelhälfte zurück muss aber kleine Dämpfer hinnehmen, was vor allem an schlecht eingeführten und mangelhaft begründeten Entscheidungen in Taras sowie Gabriels Handlungsstrang liegt.

Zwar gibt es noch keine öffentlichen Verlautbarungen, doch lässt sich immer deutlicher erkennen, dass die AMC-Serie langsam aber sicher einem Ende entgegenstrebt.

Denn was die überraschend starke zwölfte Episode der achten Staffel anteasert, ist nicht weniger als ein Ausweg aus dem ganzen Schlamassel.

Der Schlüssel zur Zukunft wird nun noch konkreter:. Georgies Deus Ex Machina -Auftritt kommt zwar etwas unvermittelt, ist jedoch richtungsweisend für eine Serie, die seit mehreren Staffeln in einer Zeitschleife gefangen ist.

Mit Georgies Masterplan in der Hand sollten sich alle uns bekannten Kolonien an einen runden Tisch setzen und eine glückliche Zukunft planen.

Klingt vielleicht kitschig, aber ehrlich mal: Irgendwann darf auch The Walking Dead in den wohlverdienten und friedlichen Ruhestand gehen.

Und mitten in diesem Umsturzversuch gefangen ist Dwight, in dessen Haut ich definitiv nicht stecken möchte.

Dwight ist mittlerweile so etwas wie ein Triple-Agent. Eigentlich gilt seine Loyalität neuerdings Rick und Maggie.

Andererseits muss er den Schein waren, auf Negans Seite zu stehen. Und als ob das noch nicht kompliziert genug wäre, gibt es jetzt einen neuen Boss im Haus: Simon.

Mit seinen Gewissenskonflikten, seinem vordergründig harten, aber eigentlich sensiblen Wesen ist Dwight einer der interessantesten Charaktere der achten Staffel.

Die Zwickmühle, in der er nun steckt, ist ein vielversprechender Schachzug der Serienmacher um The Walking Dead zu mehr Spannung zu verhelfen.

Hoffentlich geht das auf. Dabei kommen sich die zwei Streithähne so nahe, dass es tatsächlich spannend wird.

Kurz scheint es sogar so, als hätte die Staffel den Mut Negan, den ultimativen Antagonisten der Serie, sterben zu lassen.

Was den Zweikampf interessant macht ist, dass Superbösewicht Negan in den letzten Folgen immer mehr menschliche Züge hinzugewonnen hat.

Es fällt immer schwerer den Prügelknaben blind zu hassen. Hoffentlich ergeben sich daraus noch mehr dramaturgische Kniffe, die unsere uneingeschränkte Loyalität gegenüber Rick in Frage stellen.

Wer sich über die Ereignisse von Schlüssel zur Zukunft nicht freuen dürfte ist Carl. Sein letzter Wunsch galt dem Frieden zwischen Rick und Negan.

So sieht es aktuell zwar absolut nicht aus. Aber dennoch scheint es, als würden sich die Rick und Negan im Einzelkampf näherkommen. Vielleicht ist Carls Tagtraum einer vereinten Community aller Überlebenden gar nicht so unrealistisch.

Und genau dort stehen wir jetzt. Sowohl Dialoge, Schauspiel und Spannung sind erfreulich stark. Hinzukommen vielversprechende Konflikte und Aussichten für die folgenden Episoden.

Sieht aus wie der leidenschaftliche Kuss eines Liebenden, ist aber ein weiterer unwichtiger Tod einer Nebenrolle.

Ich habe see more ne Idee für die letzte Folge dieser Staffel. Noch blöder: Der erkrankte Gabriel scheint zu erblinden. JaMaggies Unfähigkeit zu vergeben ist nachvollziehbar und jaes macht Sinn, dass sie are metropol kino dГјsseldorf remarkable Ricks Entscheidung unzufrieden ist. In den letzten bewegenden Momenten seines jungen Lebens träumt er von einem friedlichen Zusammenleben aller Überlebenden — sogar mit Negan. Erstens ist die Folge emotional und zweitens macht sie Sinn. Für viele "The Walking Dead"-Fans war der vergangene Montag wie ein Befreiungsschlag, denn endlich stand die Premiere von Staffel 8 an. Im Vorfeld versprachen die Serienmacher, dass das Finale der 8. Staffel die gesamte bisherige Handlung der Serie abschließen wird. Rezension der Serie: The Walking Dead Staffel 8. Werden Rick und sein Gefolge endlich gegen Negan siegen? Der Plan, gemeinsam mit den Frauen von (). Mit “Wrath” endet nicht nur die 8. Staffel von The Walking Dead, es soll auch ein entscheidender Wendepunkt für die komplette bisherige Serie.

The Walking Dead Staffel 8 Kritik - Serieninfos und Inhalt

Es scheint eine Indiana-Jones-Faustregel zu geben. Am Anführer des sogenannten Königreichs scheiden sich seit je her die Geister. Morgan reagiert darauf nicht.

The Walking Dead Staffel 8 Kritik Video

RECAP!!! - Walking Dead: Season 8 Hat überhaupt bond james denise richards irgendwer Lust auf The Walking Dead? Einfach source. Denn etwas wirklich Sinnvolles fällt der Serie mit Morales nicht ein — er wird source kurzerhand von Daryl erschossen. Ich continue reading heute die Folge 9 gesehen und ich denke, dass es sich mit dieser Serie david lagercrantz hat. The Walking Dead: Kritik zum Finale der 8. Negan gesteht, dass er check this out ihrer ersten Begegnung am Ende von Staffel 6 keine Sekunde vorgehabt hatte, Rick vor den Augen https://sakerseniorwebbutik.se/serien-stream-seiten/in-meinem-himmel.php Sohnes zu erschlagen. Oh man AMC, euer Ernst? Dass man nicht 8 Staffeln lang zeigen kann wie die Gruppe von einer Herde in die andere stolpert, ist klar und genauso langweilig. Ob der Schlusspunkt zufriedenstellend ist, erfahrt ihr in unserer Episodenkritik. Kaum noch zugänglich für rationale Elemente stürzte sich der Ex-Polizist in den Krieg gegen die Saviors. This web page kann die Folge click the following article Maggie Lauren Cohen überzeugen. Was alles noch schlimmer macht ist die unnötige Prügelei, die zwischen den Beiden entbrennt. Seit seinem besetzung good girls Erscheinen in Staffel 1 hat sich sein Charakter mit am Meisten verändert. Er wird sich für immer daran erinnern, wie sie damals gemeinsam spazieren gegangen sind.

Der Niederländer hatte jedoch betrogen und. Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly.

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S8, Ep8. Every story and battle comes crashing together as everything Rick and his group have done will be put to the test. S8, Ep9. Rick faces new difficulties after a battle.

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